Entscheidungen treffen: Mutig entscheiden

Robin hat schon länger keinen Mann mehr gedatet. Doch als sie neulich mit ihrem Spanischkurs was trinken ist, fragt ihr Spanischlehrer, ob sie ihm nicht mal die angesagtesten Essenecken zeigen könnte. Vor lauter Überraschung antwortet sie nichts.

Ein Freund empfiehlt ihr: “Schreibe ihm doch mal eine E-Mail.”

Sie entgegnet prompt: “Das kann ich doch nicht machen!”

Der Freund fragt: “Kennst du schon die Entscheidungsampel?”

Robin: “Nee, erklär mal..”

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1. Die Entscheidungsampel - Entscheidungen treffen

Die Entscheidungsampel ist ein einfaches Modell, welches uns dabei hilft, auch schwierige Entscheidungen zu treffen.

Wie bei einer Ampel gibt es drei Entscheidungsmöglichkeiten

  1. Grün - förderliche Entscheidungen
  2. Gelb - nicht förderliche Entscheidungen
  3. Rot - keine Entscheidungen

2. Grün - förderliche Entscheidungen

Eine grüne förderliche Entscheidung ist ein Entschluss, bei dem du gewinnst und andere nicht geschadet werden (Win-Not lose).

Robin entscheidet sich ihrem Spanischlehrer zu schreiben. Niemand kommt dadurch zu Schaden. Das gleiche gilt, wenn Robin zu vorgerückter Stunde von einer Feier nach Hause möchte. Mit ihrem Wunsch schadet sie niemandem. Auch wenn ihre Freunde sie bitten noch zu bleiben. Denn ihre Freunde sind selbst verantwortlich, den Abend weiter zu gestalten, auch ohne Robins Anwesenheit. Schließlich ist sie nicht für die Musik verantwortlich oder nimmt alle Getränke mit.

Zu den förderlichen Entscheidungen gehört auch, wenn andere ebenfalls einen Gewinn aus deinen Entscheidungen ziehen. Du gewinnst und die anderen gewinnen (Win-Win). Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn sich Robin entscheidet, bei der Diskussionsrunde in der Uni ein Argument hervor zu bringen, auch wenn ihr das vielleicht peinlich ist. Andere im Raum haben ihren Aspekt vielleicht noch nicht bedacht.

Es gibt jedoch noch eine weitere förderliche Entscheidung, wo andere tatsächlich einen Schaden davon tragen können. Das kann passieren, wenn du bisher zu deinem Nachteil entschieden hast und andere einen Vorteil davon hatten
(Lose-Win). Wenn Robin sich beispielsweise immer wieder das gleiche Gejammer ihrer besten Freundin anhört, obwohl sie es leid ist. Wenn sie sich ein Herz fasst und mutig “Stop” sagt, dann handelt es sich um eine förderliche Entscheidung, obwohl das ihrer Freundin erstmal nicht gefallen wird. Indem Robin auf sich achtet vermeidet sie es Ärger gegenüber ihrer Freundin anzustauen. Damit tut sie der Freundschaft langfristig etwas Gutes, obwohl es zunächst als verliert die Freundin einen Partner zum Zuhören.

Daniele achtete auf der Arbeit darauf, dass Projekte gelangen. Doch dafür musste er sehr oft mehr arbeiten als andere und in die Bresche springen, weil andere ihrer Arbeit nicht nachkamen.

Nachdem er die Entscheidungsampel kennengelernt hat, stellt er fest, dass er bei seinen Rettungsaktionen draufzahlt. Lose - Win. Deshalb entscheidet er sich die Verantwortung bei den entsprechenden Mitarbeitern zu lassen und lässt es beim nächsten mal darauf ankommen.

Als er das Projekt den Bach runtergehen sieht, juckt es ihm in den Fingern, wieder einmal das Ruder herumzureißen. Doch diesmal entscheidet er mutig anders. In einer Mail weist der den entsprechenden Mitarbeiter noch einmal darauf hin, dass der Abgabetermin am heutigen Tag ausläuft und das sein Arbeitsanteil noch immer fehlt. Er setzt auch den gemeinsamen Vorgesetzten in Kopie, um beim gemeinsamen Vorgesetzten abzusichern. Damit ist Daniele auf der sicheren Seite, sollte etwas passieren.

Wenn du dich entscheidest nicht mehr verlieren zu wollen oder gar zu gewinnen, dann kann das anderen gegen den Strich gehen. So wie es Danielles Kollegen nicht gefällt, dass er nun seine Arbeit erledigen muss. Es ist jedoch auch nicht zumutbar, dass Robin, Daniele oder du über eure Grenzen geht.

Daniele hat neulich noch etwas gewagt: Er hat ein Treffen mit einem Bekannten abgesagt, der ihn als besten Freund betrachtet. Das war ein mutiger Schritt von Daniele, denn mit Enttäuschung von anderen kann er nur schwer umgehen. Der Bekannte war sichtlich enttäuscht. Schuldgefühle machen sich bei ihm breit. Doch er hat einfach nicht genügend Freude bei vergangenen Treffen empfunden.

Das ist der Bereich der förderlichen Entscheidungen. Es sind welche, bei denen du und andere gewinnen und welche, bei denen du aufhörst zu verlieren. Bei solchen Entscheidungen hast du grünes Licht. Gute Fahrt!



3. Gelb - nicht förderliche Entscheidungen

Mit gelbem Licht sind die nicht förderlichen Entscheidungen versehen. Es sind jene, bei denen du hinterher sagst: “Das hätte ich mal lieber nicht machen sollen.”

Es sind auch solche, bei denen dein Handeln als “nicht angemessen” bewertet werden könnte. Das war als Daniele damals eine Affäre hatte und seine Freundin davon nichts wusste. Oder als er sich entschied, ihr eine Retourkutsche zu verpassen, nachdem er etwas Verletzendes gesagt hatte. Solche Entscheidungen bringen Daniele nicht weiter und andere auch nicht.

Die nicht förderlichen Entscheidungen sind gelb. Das bedeutet, du kannst fahren. Aber wieso? Im Moment wo du entscheidest, kannst du oftmals noch gar nicht wissen, ob dein Entschluss förderlich sein wird oder nicht. Daniele war damals nicht so richtig klar, was er der Beziehung mit seiner Affäre antun würde. Und als er seiner Freundin eine Retourkutsche verpasste, kam das aus dem Affekt. Erst hinterher konnte er klar sagen: “Es war ein Fehler es so zu machen.” Erst nachdem er seine Entscheidungen ausgewertet hatte, konnte er sagen, dass sie nicht förderlich waren.

Sie bringen jedoch eine echte Erfahrung mit sich und damit psychologisches Wachstum. Selbst wenn du mal richtig daneben entschieden hast, kannst du daraus lernen. Damit folgst du der neuen Fehlerkultur. Fehler sind unvermeidbar für Fortschritt und Entwicklung und bringen dir wichtiges Feedback. Ohne diese Rückmeldungen aus Fehlschlägen, könntest du nicht so schnell lernen. Mit jeden Fehlschlag bekommst du die Rückmeldung: “Auf diese Weise geht es nicht.” Daraus kannst du Ableitungen für die Zukunft treffen, die Fehler-Vermeidern nicht zur Verfügung stehen.

Je öfter du entscheidest, desto besser wird dein Bauchgefühl für förderliche Entscheidungen geschult und desto weniger Fehlentscheidungen wirst du zukünftig treffen. Indem du auswertest: “Was hat gut funktioniert und was nicht?” lernst du, bessere Entscheidungen zu fällen. Das wiederum wird dein Leben verbessern.

Egal ob deine aktiv getroffenen Entscheidungen förderlich oder nicht förderlich ausfallen: In jedem Fall kannst du eine Erfahrung und eine Lerneinheit für dich mitnehmen. Diese helfen dir für zukünftige Entscheidungen. Du wirst immer besser darin, hilfreiche Entscheidungen zu treffen.

Außerdem gibt es noch 3 geheime Handlungen, die oftmals eine nicht förderliche Entscheidung wieder glattziehen können. Du kannst davon großzügig Gebrauch machen, wenn Dinge sich nicht so entwickeln, wie du dir das gedacht hast. Sie lauten:

  1. Rückgängig machen
  2. Um Entschuldigung bitten
  3. Wiedergutmachung leisten

Diese 3 Mittel sind wie Klebeband, eine Büroklammer und eine Batterie in MacGyvers Händen. Sie kitten Verletzungen, geben Halt und bringen wieder Energie in angeknackste Beziehungen.

Robin hat abgesagt beim Umzug ihrer Mutter zu helfen. Als sie Ruhe hat, überlegt sie noch einmal und kommt zu der Erkenntnis, dass sie vielleicht doch hätte Ja sagen sollen. Sie schnappt sich das Telefon und ruft an: “Mami, ich habe mich umentschieden. Ich komme doch zum Tragen helfen.”

Du hast dich nicht förderlich verhalten? Bitte um Entschuldigung und überlege dir eine angemessene Wiedergutmachung. Du kannst auch fragen, was du tun sollst, um ein Unrecht wiedergutzumachen. Fehler passieren auf deinem Weg.

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4. Rot - Nichtentscheidung

Zu entscheiden ist allemal besser als nicht zu entscheiden. Denn die Nichtentscheidung ist mit der Farbe rot gekennzeichnet.

Wenn du dich nicht entscheidest, bist du wie das Blatt im Wind. Es wird von den Umständen entschieden. Mit dieser Haltung begibst du dich in eine Abwärtsspirale der Depression. Depressive Menschen sind mitunter solche, die keine klaren Entscheidungen treffen. Sie hoffen, dass sich die Dinge zu ihrem Wohl entwickeln werden ohne tatsächlich aktive Schritte zu unternehmen. Sie sehen sich als Opfer ihrer Umwelt und fühlen sich machtlos und den Umständen ausgeliefert. Stagnation, Frust und Depression sind eine Folge von Nicht-Entscheidungen.

Verstehe uns nicht falsch, es kann sinnvoll sein auch einmal nichts zu tun. Wenn du dich aktiv dafür entscheidest erst einmal abzuwarten und zu schauen, wie sich die Dinge entwickeln. Das nennt man Geduld oder Besonnenheit. Es bedeutet aber auch, bereit zu sein dich beherzt zu entschließen, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Die Alternative ist die Spirale der Depression und ihren Verwandten. Unsere Empfehlung:

Triff lieber eine schlechte Entscheidung als keine Entscheidung.

Aus einer schlechten Entscheidung kannst du etwas für die Zukunft lernen. Aktiv zu entscheiden, ist eine wichtige Fähigkeit für die Gestaltung eines selbstbestimmten Lebens.

Robin hatte sich entschieden, ihrem Spanischlehrer eine Email zu schreiben und zu fragen, ob sie zusammen Essen gehen wollen.

Sehr freundlich sagte der Spanischlehrer ab. Mit dieser Antwort muss Robin nicht mehr rätselraten: “Was wäre, wenn ich ihm geschrieben hätte?” Sie hat nun Klarheit. Das fühlt sich allemal besser an als die Ungewissheit der Nichtentscheidung. Sie hat einen mutigen Schritt gemacht und wurde mit Klarheit belohnt. Ihr Spanischlehrer hatte mit der Einladung zu Essen ein tolles Kompliment erhalten. Win-Win!

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5. Entscheidungen treffen mit der Entscheidungsampel

Robin beißt in ihre servierte Pizza. Sie ist lauwarm. Sie legt die Gabel ab und überlegt: “Was mache ich denn jetzt?”

Sie weiß, dass eigentlich etwas getan werden muss. Gleichzeitig ist sie in Versuchung die Sache auf sich beruhen zu lassen, um des Friedens willen. Sie scheut den Energieaufwand. Das kann durchaus auch sinnvoll sein. Beispielsweise, wenn man einen 1-Euro-Artikel gekauft hat und für eine Reklamation durch die halbe Stadt müsste. Da ist Wegwerfen wahrscheinlich einfacher.

Für Robin ist das aber keine solche Situation. Sie weiß, dass sie durch ihre Konfliktscheu schon öfter das Nachsehen hatte. Das will sie nicht mehr. Mit der Entscheidungsampel hat sie nun 2 Möglichkeiten.

  1. Nicht entscheiden
  2. Entscheiden

Wählt sie die 1. Option und bleibt bei einer Nicht-Entscheidung, dann kostet sie das ein unbefriedigendes Abendessen. Aber nicht nur das. Robin weiß, dass Nicht-Entscheidungen auch langfristig depressiv machen. Denn damit würde sie ihr Leben nicht aktiv gestalten, sondern sich passiv den Dingen aussetzen. Sie würde sich machtlos fühlen in Situationen, wo dieses Gefühl nicht der Realität entspricht. Neutral betrachtet hat sie die Möglichkeit, die Situation hin zu einer heißen Pizza zu beeinflussen.

Wählt sie die 2. Option, dann hat sie keine Garantie, dass ihr gewünschtes Ergebnis eintritt. Jedoch steigt die Wahrscheinlichkeit im Gegensatz zur ersten Option. Gleichzeitig hat sie die Wahl, wie sie entscheiden kann. Ihr fallen mehrer Möglichkeiten ein:

  • Sie bittet den Kellner freundlich um eine neue Pizza
  • Sie geht energisch vor und beschwert sich über das kalte Essen
  • Sie bittet ihre Freundin die Pizza für sie zu reklamieren

Robin weiß, dass eine aktive Entscheidung auch immer mit psychologischem Wachstum und Erkenntnissen einher geht. Deswegen will sie unbedingt entscheiden. Sie entschließt sich dazu eine neue Pizza zu ordern. Gleichzeitig bittet sie ihre Freundin sie zu unterstützen, falls es zur Diskussion mit dem Kellner kommt. Sie ist einverstanden. Die Mutprobe beginnt.

Daniele ist sich bewusst, dass seine Abwertung gegenüber der jungen Rednerin unpassend ist. Er muss sich ebenfalls entscheiden: Alles beim Alten lassen oder etwas Neues probieren? Daniele weiß, das wird eine schmerzhafte Angelegenheit, sich auf Augenhöhe mit der Frau zu schrumpfen. Doch was sind die Alternativen? Bleibt Daniele in seiner arroganten Haltung, wird er hier wahrscheinlich nichts erreichen. Es ist ihm wichtiger voranzukommen - geschäftlich und auf der Beziehungsebene. Dass Daniele sich manchmal unangemessen überhöht, ist ihm nicht neu. Das hat ihm in der Vergangenheit schon einige Nachteile eingebracht. Zum Beispiel in seinen Partnerschaften, wo eine Freundin schon mal mit ihm Schluss gemacht hat, weil sie sich nicht ernst genommen gefühlt hat. Deswegen ist er bereit Minderwertigkeitsgefühle in Kauf zu nehmen. Diese kommen bei Daniele auf, wenn er den Gedanken zulässt, dass eine 10 Jahre jüngere Person schon mehr erreicht hat als er.

Manchmal weiß man auch nicht, welche Wahl die Richtige ist. Sollst du den neuen Job annehmen oder lieber im alten bleiben. Beide Optionen erscheinen interessant. Du hast auch schon alle Infos eingeholt, die es einzuholen gilt. An dieser Stelle empfehlen wir trotzdem einen Entschluss zu fassen - und sei es durch Münzwurf. Hier befürworten wir den Grundsatz: “Triff lieber eine schlechte Entscheidung als keine Entscheidung.” Du weißt am Punkt des Entschlusses nicht, wie sich die Dinge entwickeln werden. Das kannst du nur herausfinden, indem du eine Wahl triffst. Es kann sein, wenn du den neuen Job wählst, dass er dir viel Freude bereitet oder dass er überhaupt nichts für dich ist. Entscheidest du dich für deinen bisherigen Job, weißt du, was du hast. Du lebst dann aber auch mit den Nachteilen dieser Wahl.

An dieser Stelle ist es wichtig zu wissen, dass du dich jederzeit neu entscheiden kannst. Du kannst einen Orientierungs-Halt einlegen und überprüfen, ob du in die richtige Richtung läufst. Es ist so als wenn du vor einer Weggabel stehst und dich für eine Richtung entschieden hast. Nach einer halben Stunde Wanderung kannst du entscheiden, ob der Weg der richtige ist oder ob du zurückläufst und doch den anderen einschlägst. Dabei sehen wir keinen Grund dich über die verlorene Zeit zu ärgern. Sie war notwendig, um die nötigen Informationen zu beschaffen, damit du die richtige Wahl treffen konntest. Denn vor einer halben Stunde hattest du noch keine Information darüber, wohin der Weg führen würde. Jetzt hast du sie. Das hat dich eine halbe Stunde Fußmarsch gekostet und den Weg zurück.

Das gleiche Prinzip gilt auch für den Alltag. Ein Umzug ist nicht in Stein gemeißelt. Wenn dir der neue Job nicht gefällt, kannst du versuchen zurück zu gelangen oder dir wieder eine andere Arbeit suchen. Hast du mit deiner Entscheidung einen Freund verletzt, kannst du um Verzeihung bitten. Entscheidend ist, dass du eine Wahl triffst und dadurch lernst. Die verlorene Energie ist dabei gar nicht verloren. Du hast sie in Erfahrung umgewandelt. Die wird dir bei zukünftigen Entscheidungen dieser Art zu Gute kommen. Auf diese Weise triffst du immer bessere Entschlüsse.

Kurz: Welchen Weg wählst du? Entscheidest du nicht und wählst damit den Weg der Depression und Machtlosigkeit? Oder triffst du eine Wahl?

6. Zusammenfassung

  • Grün: förderliche Entscheidungen (Win-Not lose, Win-Win)
    • Wenn du eine Lose-Win Situation zu deinen Gunsten auflöst, ohne anderen mutwillig zu schaden, handelt es sich auch um eine förderliche Entscheidung
  • Gelb - nicht förderliche Entscheidungen (Win-Lose, Lose-Lose, Lose-Win)
    • Mit Rückgängig machen, um Entschuldigung bitten und Wiedergutmachung leisten kannst du nicht förderliche Entscheidungen oftmals ausgleichen
  • Grüne und gelbe Entscheidungen bringen psychologisches Wachstum mit sich
  • Rot - keine Entscheidungen treffen
    • Nicht-Entscheidungen führen langfristig gesehen zu depressiven Zuständen
  • Eine schlechte Entscheidung ist besser als keine Entscheidung
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